Wir über uns



Carsten Krüger

Seit 1986 stellt unsere Produktion Filme und andere Medien für Fernsehanstalten und Institutionen her.

Wir blicken auf langjährige Erfahrungen zurück und lernen täglich neu dazu.
Beim traditionellem Film haben wir gelernt und verstehen, mit modernsten Techniken zu arbeiten.

    Lebenslauf

Carsten Krüger Geb. 1945 in Sulingen bei Bremen

1964 Ausbildung zum Fotografen

1966 Staatlich geprüfter Optik- und Fototechniker

1966 - 1969 Standfotograf, Kameraassistent

ab 1968 Kameramann für Film und Fernsehen

1970 Autor für Kinderstücke des späteren Grips-Theaters Berlin

ab 1972 Filmproduzent, eigener Autor und Kameramann verschiedener Fernsehfilme, zuerst für Kindersendungen. Später Fernseh- und Kinofilme, Serien, tägliche Studioproduktionen Zunehmend Arbeiten als Dokumentarist mit inhaltlichem Schwerpunkt für Umwelt- und Naturdokumentationen, heute hauptsächlich Themen der Nachhaltigkeit.

ab 1997 Arbeiten für die neuen Medien, speziell für Internet, Herstellung verschiedener Cross-Media- Produktionen.


1977 - "Mensch Biermann" 90 min

1988 - "Jensseits von Blau" 82 min

1989/90 - "Mondjäger" 90 min

1991/2 - "Die Reise von Petersburg nach Moskau" 115 min

1993/4 - "DAFFKE...Die 4 Leben der Inge D." 90 min

1986 - 3-teilige Dokumentarfilmserie in der DDR "F 96" für NDR

1986/87 - Dokumentarfilm "Endstation Schlesie" RB 70 min

1988 - 2 x "TERRA-X" - "Wo lag Atlantis?", ZDF, je 45 min

1990 - "Genosse Trabant" und "Trabi ad" (je 45 min) NDR

1989/90 - "Arkona, Rethra, Vineta" 110 min für WDR und La sept

1989/90 - "Krieg der Worte" große Dokumentation für ZDF

1992 - "Komm mit mir nach Georgia" 45 min für WDR

1992 - "Zur Mitte! Zurück?" 30 min für ARTE (ZDF)

1993 - "Versprengte Szene", und "Postkarten", 80 min für ARTE "Landliebe", Jugendliche in Brandenburg, 80 min

1993/4 - "Der Biermann" 84 min für La Sept / ARTE (Themenabend)

1995 - "Grips international" SFB und ARTE (45 min )

1996/7 - "Portrait Armin " 60 min arte, ZDF

1996 - "Die Menschen, der Fluß, die Wolga" 90 min arte/SWF

2000 - "Die Ballade von Schnuckenack Reinhard" 90 min arte/ZDF

2001 - "Naturserie im ZDF" 3 x 30 Minuten

2002 - "Keine Zukunft ohne Nachhaltigkeit" Informationsfilm für das Bundespresseamt,Berichterstattung aus Johannesburg

2003 - "Comeback für Lachs und Luchs"
Landesstiftung Umwelt Sachsen

2004/2005 - "Naturreporter" (6x30 Minuten) ZDF/3sat


Fernsehspiele:

1976 - "Mensch Mutter" 90 min 1977 - "Das Gold der Elfen" 90 min 1980 - "Ein fliegender Berg" 90 min

Fernsehserien:

1978 - 1981 - "Kopfball", 3 x 13 Folgen NDR und die BZgA

1983 und 1985 - "Ein kurzes Leben lang", 28 x 30 min, NDR

1974 bis 1988 - ca. 30 Kinderkurzfilme für das ZDF und NDR

1989/90 - "Operation Mozart" 12 x 25 min für das ZDF

1994 - "NEUES" aus der Computerwelt 12 x 25 min, Teile davon für 3sat

1996 - "Geheim...oder was", 5 x 30 min, ZDF

1983 - "Meine Umwelt - Deine Umwelt" für UBA
(Umweltbundesamt) 5 Filme a 15 min

1987 - "Ach so...", 4 x 30 min, NDR
Regie: Matti Geschonneck

1990 - "Marie, die Hexenmeisterin" 1 x 30 min für DUA
Regie: Matti Geschonneck

1991 - "Unternehmen Elbe", N3
Regie: Peter Adler

1992 - "Ökowelt" 7 x 30 min, ZDF,
Hoimar-von-Dittfurth-Preis.

1994 - "Kampfplatz Natur" 6 x 30 min, ZDF
Regie: Martin Boehm / Nils van Well

1994/1995 - "Ökoaktiv", 1 x 25 min / 26 x 4 min
Producer: Klaus Ahrens, Regie: div.

1995 - "Kampfplatz Natur", 11 x 30 min 3sat, teilweise gefördert
Regie: Nils van Well, Martin Boehm

1995 - "Wem gehört der Wal?"
(Kooperation mit Greenpeace) 30 min.
Regie: Holger Wittekindt

1996 - "Noahs Neffen", 30/45 min, SFB und AID.
Regie: Martin Boehm (Rechte beim AID)

1997 - Naturschutzwettbewerb: "Naturschutz 21"
10 Kurzfilme von je 2 - 3 Minuten für einen bundesweiten Autor, Regie: Martin Boehm

1997/8 - "Lebensräume" 9 x 30-min, BfN (Bundesamt für Naturschutz) und 3sat.

Bei den beschriebenen Projekten handelt es sich größtenteils um Co-Produktionen und Co-Finanzierungen mit den öffentlich- rechtlichen Fernsehanstalten, so dass bei fast allen Filmen die gewerblichen und nichtgewerblichen Nutzungsrechte in der Carsten Krüger Film- und Fernsehproduktions GmbH geblieben sind und weiter genutzt werden können.